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Veligandu Island
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Artikel >> Malediven Reisen - Veligandu Island >> Reisebericht Malediven - Veligandu Island im Juni 2004
Reisebericht Malediven - Veligandu Island im Juni 2004
Reisebericht Veligandu Island - Juni 2004

Reisebericht Veligandu Island - Juni 2004



Unseren neunten Malediven-Urlaub (15.06.-30.06.2004) verbrachten wir diesmal auf "Veligandu" im Rasdhoo-Atoll. Ein sehr kleines Atoll mit lediglich zwei touristischen Inseln (Veligandu und Kuramathi). Um es gleich vorweg zu nehmen, wir hatten tolles Wetter!!! Ab und an hat es abends oder nachts mal kurz geregnet, ansonsten Sonne pur!

Veligandu ist eine langgezogene Insel, ca. 600m lang und 150m breit mit insgesamt 73 Bungalows. An der Südspitze befindet sich eine sehr schöne und große Sandbank. Diese ist ca. 200m lang und scheint sich nicht zu verlagern! Dort befinden sich einige Sonnenschirme mit Liegen sowie der Anleger für die Wasserflieger. Es ist eine reine Barfußinsel, ruhig und mit gelegentlicher Abendunterhaltung.

An der Nordspitze sind die Wasserbungalows (Nr. 152-173). Die Strandbungalows sind an der West- und Ostseite gleichmäßig verteilt. Alle liegen direkt am Strand, leicht versetzt voneinander und umgeben von Palmen, Bäumen und Sträuchern. Fast von jedem Bungi hat man einen schönen Blick auf das Meer. Es gibt Superior- und Deluxe-Bungalows. Der Unterschied besteht darin, das die Deluxe näher am Wasser stehen und etwas größer sind, aber dafür Doppelbungis! Die Superior sind alle Einzelbungis.

An der Westseite stehen die Superior-Bungis von Nr. 130-149 und die Deluxe-Bungis von Nr. 128/129 + 150/151. Am Strand steht für die Bungalows 131, 133 sowie 135 jeweils ein fest installierter Sonnenschirm.
An der Ostseite sind die Superior-Bungis von Nr. 107-127 und die Deluxe-Bungis von Nr. 101/102 - 103/104. Hier stehen am Strand Sonnenschirme vor den Bungalows 122 und 113. Außerdem stehen auf dieser Seite noch zwei doppelstöckige Bungalows mit den Nr. 176-177 sowie zwei Behelfs-Doppelbungalows mit den Nr. 105/106 - 174/175. Im Inselinneren befinden sich nochmals fünf Behelfs-Bungis, Nr. 300-304.
Am besten hat uns die Lage von Bungalow 137 gefallen. Nicht so schön gelegen fanden wir die Nr.125-127, 130, 144-146 und natürlich sämtliche Behelfsbungis.

Diese Behelfs-Bungis werden dazu benutzt, um Gäste für 1-2 Tage dort unterzubringen, wenn die Insel überbucht ist. Zu unserer Zeit war dies leider Gang und Gebe! Die Gäste, die sozusagen abgestuft wurden, haben als Entschädigung ein Candle-Light-Dinner, einen Wertgutschein und eine Flasche Wein erhalten. Als wir damals mit weiteren vier Pärchen ankamen, hat keiner von uns den sogenannten gebuchten Bungalow bekommen! Wir hatten super Glück und wurden für vier Tage ohne Aufpreis in einem Wasserbungalow untergebracht. Gebucht hatten wir Superior! Freu! Die Wasserbungalows sind wirklich innen sehr schön und groß. Von der Terrasse hat man einen direkten Zugang zum Meer. Wir haben diese vier Tage sehr genossen und hatten schon überlegt umzubuchen, aber der Aufschlag ist vor Ort einfach zu hoch. Somit sind wir am fünften Tag dann in unseren Strandbungi Nr. 133 gezogen.

Veligandu ist ringsum von einem schönen Strand umgeben. An der Westseite ist er etwas breiter und im Süden die bereits erwähnte wunderschöne Sandbank. Alle Einrichtungen, wie Bar, Restaurant, Rezeption, Tauchschule, Wassersportzentrum, Spa, Fitnessraum und Staff-Bereich befinden sich im südlichen Teil der Insel. Das Essen ist sehr gut und abwechslungsreich. Einmal pro Woche gibt es Menü, ansonsten immer Buffet.
Täglich werden Ausflüge wie z.B. Schnorchel-Safari, Island-Hopping und Nachtfischen angeboten. Mehrmals wöchentlich findet abends eine kleine kurze Abendunterhaltung statt, wie z.B. Krabbenrennen, Quiz, Disco, Filmvorführung der Tauchschule, Bodu-Beru, etc. Wirklich sehr nett und absolut diskret und zwanglos.

Veligandu selbst liegt in einer größeren Lagune. Dadurch ist das Riff ca. 100-150m weit entfernt. An der Ostseite ist das Außenriff, an der Westseite das Hausriff. Das Außenriff ist gegenüber dem Hausriff noch sehr kaputt (fast nur Korallenschutt). Die Sicht war bescheiden, was aber um diese Jahreszeit normal ist. Am Hausriff war es meistens etwas besser. Zu sehen gibt es einiges, allerdings hatten wir uns vom Außenriff etwas mehr erhofft! Sehr schön waren einige Adlerrochen, die sich meistens in Höhe der Sandbank auf der Ostseite aufhielten. Teilweise kamen diese bis dicht an den Strand heran.

Tauchen waren wir wie immer nicht, aber aufgefallen ist uns, dass die Tauchspots alle in der Nähe waren. Also keine langen Bootsfahrten, was natürlich auf die Größe des Atolls zurück zu führen ist.

Fazit:
Es war wiedermal ein gelungener Urlaub und wir können diese Insel absolut weiterempfehlen. Schön gepflegt, sauber und mit einem tollen Strand. Eindeutig die Insel mit dem meisten Strand bisher.



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