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Artikel >> Malediven Reisen - Angaga >> Reisebericht Malediven - Angaga im März 2004
Reisebericht Malediven - Angaga im März 2004
Reisebericht Angaga - März 2004

Reisebericht Angaga - März 2004



Anfang März 2004 waren wir zwei Wochen auf Angaga. Diese Insel liegt im Süd-Ari-Atoll, ist ca. 300m x 200m groß und hat insgesamt 70 Einzel-Bungalows, aufgeteilt in 50 Strand- und 20 Wasserbungis.

Angaga ist ringsum von einem schönen Hausriff umgeben, an der Süd-West-Seite befindet sich eine große Lagune, in der die Wasserbungalows erbaut wurden. Seit Anfang März sind diese nun endlich auch bezugsfertig, allerdings ist die dazu gehörige Sunset-Bar noch im Bau!
Der Strand ist herrlich. Sehr breit an der Nord-West Seite, und zu unserer Zeit befand sich an der Süd-Ost Spitze eine schöne große Sandbank. Der Wind kam immer aus nördlicher Richtung. 

Alle Strandbungis, bis auf Einen (Nr. 126 ist zurück gesetzt), liegen direkt am Strand im Schatten von Palmen, Bäumen und Sträuchern. Von der Terrasse hat man je nach Bewuchs einen guten oder weniger guten Blick auf Strand und Meer. Der legendäre Bungi Nr. 125 hat als Einzigster einen absolut freien Ausblick! Die Bungis Nr. 126, 149-150 liegen unserer Meinung nach am schlechtesten. Innen sind alle sehr schön, sauber und gemütlich eingerichtet. Zweimal täglich kommt der Roomboy.

Im Inselinneren befindet sich der Staff-Bereich. Im Vergleich zu anderen Inseln befanden wir den Generator recht laut! Alle weiteren Einrichtungen, wie Restaurant, Bar, Rezeption, Shop, Spa und Tauchschule liegen zentral im östlichen Teil der Insel zusammen. Das Essen war immer sehr lecker. Zu allen Mahlzeiten wurde ein Buffet aufgebaut.
Ansonsten ist Angaga eine reine Barfußinsel, überall befindet sich Sandboden. Das Publikum bestand überwiegend aus Deutschen und Schweizern.

Das Hausriff ist sehr schön. An der Nord-Ost Seite ist es sehr dicht an der Insel bzw. Strand, aber an der Süd-West Seite, wegen der großen Lagune, teilweise bis zu 200m weit entfernt. Leider fehlt es an Einstiegen. Außer neben den beiden Bootsstegen, und der Einfahrt für die Boote und Wasserflieger, gibt es keinerlei Möglichkeit bei Ebbe über das Riff zu gelangen. Und diese drei Einstiege sind noch nicht mal markiert! Die Artenvielfalt ist groß, besonders viele Flötenfische und Seegurken befinden sich am Riff, sowie einige Schildkröten. Größere Fischschwärme sieht man dagegen eher selten.

Tauchen waren wir nicht, aber zur Tauchschule sei jedoch folgendes gesagt. Die Tauchcrew kommt insgesamt negativ rüber, besonders bei "Schnorchlern". Man bekommt schnell den Eindruck, daß man dort nicht erwünscht ist, wenn man nicht taucht! Auch wir wurden einmal barsch abgefertigt, nur weil wir fragten, ob die Möglichkeit bestände mal mit zum Mantapoint zu fahren! Daraufhin war die Sache für uns erledigt, schade nur, denn wir hätten gerne mal die Mantas gesehen...

Fazit:
Angaga ist eine sehr schöne Insel mit einem tollen Strand, hübschen Bungis und einem schönen Hausriff. Vielleicht in Zukunft schon fast zu klein für die zusätzlichen 20 neu erbauten Wasserhütten. Wir verbrachten zwei sehr schöne Wochen auf Angaga und können diese Insel absolut weiter empfehlen!



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